Geographie der Religiosität

71% der Amerikaner bezeichnen sich als Christen, davon 47% Protestanten und 21% Katholiken (Zahlen von 2014). 7% gehören einer anderen Religion an. 23% bezeichnen sich als nicht gläubig; deren Anteil ist damit gegenüber der Erhebung von 2007 stark angestiegen. Aufgeteilt nach Bundesstaaten stellt sich die Religiosität als bunter Flickenteppich dar.

Gläubige in % nach Bundesstaaten (7)

In Utah bekennen sich 79% der Einwohner zu einer Religion, in Maine nur 28%. Auf der Karte der Spiritualität in den U.S.A. liegt der Durchschnitt zwischen diesen beiden Extremen bei 50%. Wegen der historischen Verbindung zu den Mormonen, die in Utah sehr stark vertreten sind (62% der Bevölkerung), liegt dieser Bundesstaat an der Spitze. Die U.S.A. sind zwar weiterhin sehr viel religiöser als die meisten anderen Länder des Westens, doch der Anteil der «non believers» wächst stetig.

Quelle: ARDA (Association of Religion Data Archives, Erhebung 2010,