Redefreiheit

Die Redefreiheit ist ein Fundament der amerikanischen Identität und Gegenstand des ersten Verfassungszusatzes von 1791.

Norman Rockwell stellt sie hier dar mit einer politischen Versammlung, in der sich ein Teilnehmer ganz alleine gegen die Errichtung einer neuen Schule ausspricht. Er erhält das Wort. Der Schulgegner gehört offenbar einer anderen sozialen Schicht an als seine Glaubensgenossen, wird von ihnen aber dennoch mit Wohlwollen angesehen. Dem Redner wurden hin und wieder die Züge von Abraham Lincoln zugeschrieben.