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Adam benennt die Tiere

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Bereiten Sie Ihren Besuch vor Ticketverkauf Zukünftiges Ereignis Ferdinand Hodler, L’Unanimité © Musée d'art et d'histoire de Genève, photo: Y. Siza

Über die Beziehung des Protestantismus zur Demokratie

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Diese Abbildung stammt aus einem besonders kostbaren Werk aus der Sammlung des MIR: Die bemerkenswertesten Geschichten des Alten und Neuen Testaments, veröffentlicht in Amsterdam von Jean Covens und Corneille Mortier im Jahr 1732.

Die Radierung mit dem Titel „Adam benennt die Tiere“ beschreibt eine Episode aus der Genesis (2,19-20), in der geschrieben steht, dass Gott am sechsten Tag der Schöpfung die Tiere zu Adam brachte, damit dieser ihnen einen Namen gebe.

Der Autor der Werke ist der Amsterdamer Dichter, Maler, Kupferstecher und Illustrator Jan Luyken (1649-1712). Sowohl das grafische als auch das literarische Werk dieses berühmten Künstlers stießen auf ein großes Echo. Insbesondere seine Bildbände wurden immer wieder nachgedruckt, ein Zeugnis ihrer großen Beliebtheit.


Adam benennt die Tiere

Illustration aus „The Most Remarkable Stories of the Old and New Testaments“, veröffentlicht 1732 in Amsterdam von Jean Covens und Corneille Mortier.


Jan Luyken, 1732

Illustration aus „Die bemerkenswertesten Geschichten des Alten und Neuen Testaments“

© Internationales Museum der Reformation (MIR), Genf

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