Dienstag 21 Mai 2024 : Geöffnet von 10:00 – 17:00 Uhr.

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Calvin in Amerika

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Bereiten Sie Ihren Besuch vor Ticketverkauf Zukünftiges Ereignis Ferdinand Hodler, L’Unanimité © Musée d'art et d'histoire de Genève, photo: Y. Siza

Über die Beziehung des Protestantismus zur Demokratie

Donnerstag, 2. Mai, Internationales Reformationsmuseum, 18.30 Uhr Hätte der reformierte Protesta...

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Im November 1620 erreichten Passagiere und Besatzung der Mayflower die Küste von Massachusetts und gründeten dort eine Siedlung. Unter ihnen waren puritanisch-reformierte Christen, die den Ozean überquert hatten, um eine Gemeinschaft nach ihren Vorstellungen zu errichten. Das Ereignis gilt in den USA als Gründungsmoment des Landes und ist eindeutig protestantisch und calvinistisch geprägt.

Das MIR möchte diese Geschichte und die Identität, die sie geformt hat, in einer originellen, multimedialen Ausstellung aufleben lassen.

23mal Amerika

In 23 Holzkästen versammelt die Ausstellung Zeichen und Symbole einer US-amerikanischen religiösen Identität und deren reformierter Abstammung. In der von Ausstellungsmacher Séverin Guelpa gestalteten Schau, angelegt als eine Art unendliche Reise mit Zwischenhalten, entdecken wir erstaunliche Bibeln, das erste in Nordamerika erschienene Geschichtsbuch, die Satteltasche eines berittenen methodistischen Wanderpredigers, eine abolitionistische Teekanne, eine Muschel, mit der Indianer musikalisch zum Gebet riefen, die Schürze aus Sankt Galler Organdy einer jungen Amischen Frau, Filmaufnahmen von Reden von Martin Luther King und Billy Graham, Statistiken, religiöse Baseballmützen und viele andere Dinge – Abbilder eines Universums aus einem Land, das sich durch ständige geographische und spirituelle Verschiebungen formt und wandelt.

An Bord der Mayflower

Für 5 Minuten kann jeder Besucher an Bord des Schiffes gehen, das 1620 den Atlantik überquerte. Ein unvergessliches Virtual-Reality-Erlebnis in Gesellschaft der ersten reformierten Siedler Amerikas, konzipiert von der Firma Artanim.



Die vier Freiheiten

Norman Rockwells berühmte Plakate aus dem Zweiten Weltkrieg, präsentiert in einer Art Schrein, setzen die vier fundamentalen Freiheiten Amerikas in Szene: Freiheit der Rede, Freiheit der Religion, Freiheit von Not und von Angst.

Amazing Music

Neun religiös inspirierte Musikstücke, entstanden von 1773 bis heute, erfreuen die Besucher im Musikzimmer: Chöre, Balladen, Blues und Jazz …



Es war einmal in Amerika

Eine Zusammenstellung von Auszügen aus berühmten, in Nordamerika produzierten Filmen lässt Sie in einer Auszeit von 20 Minuten entdecken, wie die Religion grossen Regisseuren als Quelle und Inspiration dient.


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