Dienstag 21 Mai 2024 : Geöffnet von 10:00 – 17:00 Uhr.

Tresoren

Genf in der Hand Gottes

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Bereiten Sie Ihren Besuch vor Ticketverkauf Zukünftiges Ereignis Ferdinand Hodler, L’Unanimité © Musée d'art et d'histoire de Genève, photo: Y. Siza

Über die Beziehung des Protestantismus zur Demokratie

Donnerstag, 2. Mai, Internationales Reformationsmuseum, 18.30 Uhr Hätte der reformierte Protesta...

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Im letzten Teil seiner “Icones” ergänzt Theodor Beza die Gesichter der Reformation mit vierundvierzig Emblemen, kurzen Inschriften in Versform unter Darstellungen mit unterschiedlichen Motiven.

Die meisten davon befassen sich mit dem christlichen Leben, den Märtyrern und der Polemik gegen das Papsttum.

Das hier vergrößert abgebildete Emblem stellt eine befestigte Stadt dar, die von einer aus den Wolken herausreichenden Hand zwischen Himmel und Erde gehalten wird. Es ist die Welt oder Genf, „gehalten von der mächtigen Hand des Herrn“, wie die zweite Zeile besagt.


Werk von Théodore de Bèze

Am Ende des Werkes der „Ikonen“ fügt Théodore de Bèze den Gesichtern der Reformation vierundvierzig Emblemata hinzu.


Johannes von Laon, 1580
„Emblem IX, die Stadt in der Hand Gottes“, in Bèze, „Icones et Emblemata“, Genf

© Internationales Museum der Reform (MIR), Genf, Faksimile.

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