Eine Geschichte der Reformation
Das MIR ist weltweit einmalig und die einzige nichtkirchliche Institution, die sich der Geschichte der Reformation und des Protestantismus widmet. Gemälde, Objekte, Bücher, Stiche und audiovisuelle Installationen vereinen sich in 12 farbenfrohen Räumen, in denen Sie zwei Lutherporträts von Cranach, einen persönlichen Brief von Calvin oder ein Zeugnis von Dietrich Bonhoeffer bestaunen können.
Dank kostenloser Audioguides in 14 Sprachen und Augmented-Reality-Animationen zu 15 herausragenden Werken bietet das MIR ein unvergessliches Kulturerlebnis für Jung und Alt.
Kommende Sonderausstellung
Ferdinand Hodler Glaubensbekenntnisse eines Künstlers
25. September 2026 – 24. Januar 2027

Anhand von rund fünfzig Gemälden und Zeichnungen, die von den renommiertesten öffentlichen und privaten Kunstsammlungen der Schweiz und Deutschlands als Leihgabe zur Verfügung gestellt wurden, beleuchtet diese einzigartige Ausstellung die Verbindungen zwischen Ferdinand
Hodler und der Religion. Von seltenen biblischen Motiven über Interpretationen der Reformation bis hin zu großen symbolistischen Kompositionen zeichnen die ausgewählten Werke den spirituellen Werdegang des
Malers nach, der sein protestantisches Erbe nach und nach in eine Vision der Natur als Ausdruck einer höheren Einheit verwandelte.
Ferdinand Hodler, Was die Blumen sagen, um 1893, Öl auf Leinwand, 100 x 50 cm, Liestal, Kunsthistorische Sammlung, Archäologie und Museum Baselland, © Serge Hasenböhler
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